Immer Richtung Süden

Das natürliche Habitat des Yeti ist zwar der Himalaya aber wir wollen da mal nicht so kleinlich sein: Patagonien könnte vom Klima her auch noch knapp hinkommen – im Winter 😉. In Montevideo oder der Region Buenos Aires ist es aber definitiv zu warm für ihn und für mich also gab es den letzten Tagen nur ein Ziel für uns: Ab in den Süden – und zwar so schnell wie möglich.

In der ersten Woche sind wir in Uruguay von Montevideo via Colonia bis Fray Bentos und dann in Argentinien via San Antonio de Areco, Tandil, Monte Hermoso und Viedma bis nach Puerto Madryn getuckert. Einerseits ging es darum Strecke zu machen Richtung Patagonien. Andererseits darum die Umbauten neines Reisemobils auszutesten – dafür blieb in der Schweiz vor der Verschiffung nämlich leider keine Zeit mehr… 😇

Fazit nach einer Woche: Es funktioniert alles wie geplant! Der Yeti läuft rund und hatte bis jetzt noch keine Panne (immer schön weiter Vaterunser beten oder Voodoo-Puppen basteln), das Solarpanel lädt den Akku, der Zusatzakku aus dem Doppelbatteriesystem speist die Kühlbox, die Kühlbox kühlt das Bier, die Beleuchtung erhellt den Innenraum, das Bett ist 2 Minuten aufgebaut und super komfortabel, der Stauraum ausreichend dimensioniert usw. 

Im Gegensatz zu Elon Musk, der mit seinem Crew Dragon zwei Versuche gebraucht hat, haben wir meinen Defender in der Garage also beim ersten Mal richtig zusammengebaut. Zudem wage ich zu bezweifeln, dass die in ihrem SpaceX Ship nach Feierabend immer ein kühles Bier vorrätig haben…😄 Ohje, meine Assoziationen werden ja immer abstruser – ich muss glaub’s auf Mineralwasser umstellen…😇 Hier nun jedenfalls einige Impressionen der ersten Woche on Tour.

Colonia de Sacramento (Uruguay):

Frey Bentos (Uruguay):

San Antonio de Areco (Argentinien):

On the Road:

Puerto Madryn & Peninsula Valdez (Argentinien):

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