Ich bin endlich in Patagonien angekommen. Das erkennt man auch daran, dass es windet und bläst was das Zeug hält. Durch die grosse Angriffsfläche meines Vehiculos weht es mich deshalb hier manchmal fast von der Strasse. Doch ich mag dieses Wetter deshalb bin ich auch schon zum dritten mal hier. Der ganze Aufwand mit dem Transport des Yeti machte für mich nur Sinn wegen Patagonien: Azurblauer Himmel, strahlend-weisse Cümülus-Wolken, grün-braune Steppenlandschaft, endlose Weiten mit rundum freiem Blick bis zum Horizont. Und dann dieser Wind: frische Luft überallhin und eine fesche Brise, die dich oft fast aus den Socken haut – im wahrsten Sinne des Wortes!!! Fantastisch!!! Love it 😍!!!
Einschub: Naja, nicht immer liebe ich den Wind. Beim Grenzübertritt von Chile zurück nach Argentinien hat es mir ein Zollpapier aus der Hand geweht und ich bin dem Papel sicher zweihundert Meter über die Steppe hinterhergejagt bevor ich es wieder erwischt habe – amüsiert beobachtet vom der argentinischen Gendarmerie 😄 Die Offiziellen sind hier unten ziemlich entspannt drauf aber ein Papel mit Stempel drauf zu verlieren ist trotzdem gar nicht gut…






Hier also einige weitere Impressionen vom nächsten Abschnitt meiner Reise von Commodore Rivadavia, Puerto San Julian, Puerto Santa Cruz bis Primavera in Chile auf Tiera del Fuego (Feuerland). Bald bin ich am Ende der Welt angekommen. Vielleicht dreh’ ich mit dem Yeti ja noch ein Ründchen im antarktischen Eis. Lascht euch überraschen…😉

















